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Tulpe aus Merzig
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sie hat es noch ganz woanders hin geschafft...
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..das könnte ich sein, oder? ;-)
Blumen gibts hier auch viele
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Reiterstraße in Landau
Der längste Tag - 2009
Zeichnen mit Licht
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Road Trip 2009 - Eine tolle Tour!

Los ging es in Mainz nachts um 12. Dadurch sollten die Staus auf der A5 in Hessen umgangen werden Hier habe ich, von Landau kommend, auf Kai gewartet und schon mal ein paar Bilder gemacht. Hinter der Bahn ist die Andau :-)

Von 4 bis 5 in der Früh waren wir am Herkules-Denkmal im Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel. Bei Tageslicht ist es hier natürlich schöner. In den Kaskaden könnte man bestimmt gut shooten.

Morgenstund hat Gold im Mund

Frühmorgens unterwegs auf Thüringens Straßen. Tolle Schappschüsse aus dem Auto. Die Fahrt durch diese Gegend habe ich sehr genossen, man konnte regelrecht spüren und beobachten, wie der neue Tag mit Leben gefüllt wurde.

Am Kyffhäuser waren wir in den frühen Morgenstunden

Der alte Barbarossa,
der Kaiser Friederich,
im unterirdischen Schlosse
hält er verzaubert sich.
Er ist niemals gestorben,
er lebt darin noch jetzt;
er hat im Schloss verborgen
zum Schlaf sich hingesetzt.
Er hat hinabgenommen
des Reiches Herrlichkeit
und wird einst wiederkommen
mit ihr, zu seiner Zeit.

Nachmittags kamen wir dann in Potsdam an. Im Park Sansouci ist es sehr schön, da kommt man aus dem Fotografieren gar nicht mehr raus.

Nach wir unser Quartier in Potsdam aufgeschlagen haben, fuhren wir mit der S-Bahn nach Berlin. Spätestens während der Fahrt musste ich ein Nickerchen machen. Und Berlin ist eben Berlin ...

Auf der Fahrt nach Rügen machten wir Mittagsrast in Letschin. Hier im Oderbruch fand 1945 um die Seelower Höhen die letzte Schlacht vor der Einnahme Berlins statt.

In Letschin bekamen wir den tollen Tipp: Auf gings zum Schiffshebewerk nach Niederfinow. Wie eine Schleuse, nur viel höher.

Der erste Abend auf Rügen. Der Sonnenuntergang war sehr schön. Geschlafen wurde dann im Auto.

Nach einer kurzen Nacht ging unser Programm direkt weiter. Zum Sonnenaufgang standen wir wieder am Strand. Danach erkundeten wir die Insel: Kap Arcona, Kreidefelsen usw. Nachts gabs mal wieder ein Bett unter meinem Rücken in Garz.

Ferropolis-Stadt aus Eisen. Hier musste ich natürlich unbedingt hin. Kai wollte meinen Bergbau-Fimmel nicht teilen und verlief sich unterdessen in einem Barock-Irrgarten.Das Gelände wird hauptsächlich als Festival-Gelände genutzt, die angestrahlten Bagger stellen dann eine atemberaubende Kulisse dar.

Weimar - eine sehr schöne Stadt. Vor allem die Stille ist mir in Erinnerung geblieben. Stille und Besonnenheit, ganz ungewöhnlich für eine Stadt -aber sehr angenehm und sympathisch.

Gedenkstätte Buchenwald. Eine sehr monumentale Anlage. Die Architektur welcher Weltanschauung haben sich denn hier die Sozialisten zu Nutzen gemacht? Ich finde es makaber..

Die Fahrt nach Erfurt. Mit kurzen Aufenthalten in der Pampa und Schnappschüssen aus dem Auto heraus. Ich finde es immer sehr spannend, durch unbekannte Orte hindurch zufahren. Gerne würde ich die Strecke wieder fahren und hier und dort mal länger anhalten.

Abends waren wir dann in Erfurt, der letzten Station meines letzten Urlaubs. Erfurt ist auch eine sehr schöne Stadt. Dort würde ich auch gerne öfters hinkommen.