Landau, 17.02.2010. Aschermittwoch. Der Wetterbericht hatte leider nicht gehalten, was er versprochen hatte. Es regnete. Zwar nicht stark, aber es war dennoch zu unangenehm um Bilder draußen zu machen. Zudem waren die Lichtverhältnis bei dem bewölkten Himmer sehr ungünstig.
Deshalb gingen wir ins Vauban-Haus, in dem ich mal gewohnt habe. Dort waren wir erst einmal im trockenen. Hier konnte man nun vor weißem Hintergrund und auf der Treppe experimentieren.
Als wir wieder draußen waren, hatte es zu regnen aufgehört. Mein Ziel war es dann, mit unbestimmtem Ziel zur Maria Ward-Schule zu gehen, die ich im September 2009 verlassen hatte. Auf halbem weg dorthin fiel mir das Ambiente um die Marienkirche auf. Dort haben wir dann wieder Fotos gemacht:
Wir gingen dann einmal um die Maria Ward-Schule rum. Lustigerweise sah mich auch direkt eine meiner ehemaligen Schülerinnen der jetzigen 8a vom Raum C 011 aus. Was sie wohl gedacht haben mag, angesichts meiner Begleitung?
Wir gingen dann zu einer Fußgängerbrücke, die über die Gleise der Eisenbahn hinwegführt. Doch bereits auf dem Weg dort machten wir Bilder vor der roten Backsteinwand der Kaserne Estienne et Foch, sowie auf einer Wendeltreppe:
Jenseits der Brücke haben wir noch eine rote Wand als Hintergrund genutzt. Eine gelbe Wand fuhr leider davon.
Nach diesen Bildern ging es zurück in die Innenstadt. Dort haben wir noch zum Abschluss Bilder im Kreuzgang der Kirche Heilig Kreuz gemacht:
Ich denke, mit diesen Bildern haben wir das beste gemacht, was an diesem Tag möglich war. Improvisieren mit interessanten Hintergründen kann man in einer Stadt immer. Im Sommer kämen dann noch Farben wie blau (Himmel) und grün (Wiese / Laub) dazu. Und vor allem mehr Licht!