Das Crèmeschnittchen (Renault 4CV)

Das wohl beliebteste Auto der Saarländer war zu jener Zeit das Crèmeschnittchen. Mit "bürgerlichem Namen" hieß es RENAULT 4CV. Seine Besonderheit waren der wassergekühlte Heckmotor und vordere Türen, die man hinten angeschlagen hatte (an der B-Säule), Sie öffneten sich deshalb nach vorne (solche Türen nennt man auch "Selbstmördertüren"; im unteren Teil dieser Seite sehen Sie mehrere Bilder von 4CVs mit geöffneten Vordertüren). Die hinteren Türen waren ebenfalls an der B-Säule angeschlagen und gingen daher nach hinten auf. Der 4CV wurde nur als viertürige Limousine gebaut, war 3,66 m lang und 1,43 m breit. Er verfügte über einen Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor mit einem Hubraum von 751 ccm und einer Leistung von zunächst 17, später 19 PS (bei 4000 U/min), die ihn auf bis zu 100 km/h beschleunigten. 1950 wurde die Leistung auf 21 PS erhöht. Er war mit einem Dreigang-Getriebe, vier Sitzplätzen und einzeln aufgehängten Hinterrädern ausgestattet. - Die Zeichnung befindet sich seit 1953 auf der Hauswand des damaligen Renault-Händlers in Tholey. Foto: Eduard Schneider.

Der Werdegang des Renault 4CV

Autopflege Anfang der 50er Jahre. Foto: Familie Bellmann.
Autopflege Anfang der 50er Jahre. Foto: Familie Bellmann.

Louis Renault hatte schon seit 1940 den Bau eines neuen Kleinwagens für eine breitere Käuferschicht geplant. Da die Vichy-Regierung während der deutschen Besetzung Frankreichs Entwicklung und Bau von zivilen Fahrzeugen untersagt hatte, begann man bei Renault ab etwa 1941 in aller Heimlichkeit damit, den späteren 4CV zu entwickeln (sogar Louis Renault soll nichts davon gewusst haben!) So konnte man schon unmittelbar nach dem Kriegsende die ersten Prototypen des 4CV testen. 1946 wurde der neue Wagen auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Ab 1947 verkaufte sich der 4CV mit so großem Erfolg, dass Besteller mit Lieferzeiten von mehr als einem Jahr rechnen mussten. Erst im Jahr 1961 wurde die Produktion des 4CV eingestellt, nachdem man fast 1,2 Millionen Exemplare davon abgesetzt hatte.

Développement de la Renault 4 CV

Louis Renault avait planifié déjà en 1940 la construction d’une petite voiture pour une clientèle plus large. Mais comme le gouvernement de Vichy avait interdit pendant l’occupation allemande de la France la planification et la construction de voitures civiles, l’entreprise Renault commença en 1941 environ à planifier clandestinement la future 4 CV. Il paraît que même Louis Renault n’en savait rien. Cela fit que l’on put tester aussitôt après la guerre les premiers prototypes. En 1946 la nouvelle voiture fut présentée au Salon de l’automobile à Paris. A partir de 1947, la 4 CV se vendit avec un tel succès qu’on devait compter sur plus d’un an pour la livraison. C’est seulement en 1961 que la production fut arrêtée après la vente de presque 1,2 millions d’exemplaires.

Picknick mit Crèmeschnittchen am Waldesrand
Picknick mit Crèmeschnittchen am Waldesrand

Vielfach wird vermutet, dass Ferdinand Porsche an der Entwicklung des 4CV oder zumindest seines Motors mitgewirkt habe. Dafür sprechen gewisse Ähnlichkeiten zwischen den ersten Prototypen des 4CV und des VW Käfer. Diese Vermutungen sind aber sehr umstritten. In vielen Publikationen findet man Hinweise auf eine mögliche (Mit-)Urheberschaft von Ferdinand Porsche an der Konstruktion des 4CV. Über direkte Verbindungen von Porsche zur 4CV-Konstruktion während der Zeit der deutschen Besatzung Frankreichs gibt es aber keinerlei Hinweise in den Quellen. Dass sowohl der Renault als auch der Volkswagen über einen Heckantrieb verfügten, ist wohl darauf zurückzuführen, dass dieses Antriebskonzept mit dem hinten liegenden Motor-Getriebe-Block die kostengünstigste Lösung darstellte. Die rundliche Grundform entsprach darüber hinaus dem Zeitgeschmack der 40er Jahre; sie wurde weder von Porsche noch von Renault erfunden.

Nachdem Ferdinand Porsche im Dezember 1945 in Baden-Baden verhaftet worden war, verbrachte er die folgenden 22 Monate in französischer Gefangenschaft. Dort sollte er 1946 auf Verlangen des französischen Industrieministeriums anhand von Konstruktionsakten seine Meinung zum 4 CV äußern. Es gab insgesamt neun Begegnungen zwischen Porsche und den Renault-Konstrukteuren, wobei Porsche den 4 CV wohl auch zur Probe fahren konnte. Über sein Urteil gibt es unterschiedliche Informationen. In französischen Quellen wird gesagt, er habe lediglich vorausgesagt, dass das Fahrzeug etwa ein Jahr später auf den Markt gebracht werden könne. Sohn Ferry Porsche schreibt in der Biografie über seinen Vater hingegen, dass dieser gemäß seinen Erzählungen zahlreiche Verbesserungsvorschläge eingebracht habe. Wenn man sich vor Augen führt, daß zu diesem Zeitpunkt die Serienproduktion bereits vorbereitet wurde und die Renault-Konstrukteure die vorgeschriebenen Treffen mit Porsche nur sehr widerwillig wahrnahmen, dürften sie Porsches Vorschläge allerdings kaum berücksichtigt haben.

 

(Diese Informationen sind von Dietrich Stark (Bochum). Er hat als Besitzer eines selbst restaurierten 1952er Renault 4CV im Laufe der Jahre zahlreiche Informationen und sonstiges Material zu diesem Fahrzeug gesammelt.)

Warum die Saarländer ihre 4CV "Crèmeschnittchen" nannten:

Crèmeschnittchen in Originalfarbe
Crèmeschnittchen in Originalfarbe

Das Crèmeschnittchen wurde im Saarland vielleicht deshalb so genannt, weil es von der Form her - mit seinen vielen Rundungen - einem solchen Kaffeeteilchen irgendwie ähnlich sah. Aber der Hauptgrund war wohl seine Farbe. Während des Krieges wurden von 1940 bis 1944 im Renault-Werk Lkw, Motoren und Motorenteile für die Wehrmacht gebaut. Zum Ende der Besatzungszeit waren noch Bestände der für die Wehrmachtsfertigung verwendeten Farbe übrig geblieben, die man aus Gründen der Ersparnis zunächst aufbrauchen wollte. Und so lackierte man die in den ersten Serien ausgelieferten 4CV in dieser Farbe. 

Die Saarländer muss der Farbton an Pudding oder Buttercrème erinnert haben, denn bald nannten sie diese Autos "Crèmeschnittchen". Auch in Frankreich verwendete man für sie einen Kosenamen, nämlich - wahrscheinlich wegen der Farbe und der Form - "motte de beurre" (zu Deutsch: "Klumpen Butter"; in Frankreich wird Butter auch in Klumpen verkauft). In der Literatur und im Internet wird bezüglich der ersten Farbe des 4CV häufig berichtet, dass während des Krieges im Renault-Werk Billancourt Panzer gebaut worden seien, die für den Kampf des deutschen Nordafrikakorps in der Sahara bestimmt waren. Aus diesem Grund habe man man sie in einer wüstensandähnlichen, crème-beigen Tarnfarbe lackiert. Die angeblichen Restbestände dieser Farbe seien nach dem Krieg für die ersten 4CV verwendet worden. Dietrich Stark aus Bochum recherchierte und fand heraus, dass damals keine Panzer, sondern Lkw und Motoren in Billancourt gebaut wurden.

Bei der Farbe, die Renault für die ersten 4CV verwendete und als "Ivoire" (Farbcode 314) bezeichnete, handelte es sich um den Farbton "Dunkelgelb" der Wehrmacht; er wurde später als RAL 7028 normiert. Ab Anfang 1943 war er für alle neuen Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände der Wehrmacht als Basisfarbe vorgeschrieben (zusätzlich wurden oft grüne und braune Flecken von der Truppe zur Tarnung aufgebracht). Er unterschied sich allerdings wesentlich von den für das Afrikakorps verwendeten Farbtönen. Letztere waren deutlich dunkler, eher bräunlich. - Den Farbton "Ivoire"als Außenlackierung konnte man für den 4CV nur in den ersten beiden Modelljahren 1947 und 1948 wählen, bis 1953 wurde er dann noch für Felgen, Armaturenbrett und die inneren Fensterrahmen verwendet.

Das Crèmeschnittchen von Hardi Herfried-Chall aus Nunkirchen
Das Crèmeschnittchen von Hardi Herfried-Chall aus Nunkirchen

Als es der damals 18-jährige Schüler mit frischem Führerschein im September 1956 kaufte, hatte es bereits 80.000 km auf dem Buckel. Er erzählt, dass seine Eltern bei der Finanzierung halfen, und dass es bald zum Stolz der ganzen Familie wurde. Es war ja auch keine Standard-, sondern eine "L-Version" mit mehr Komfort, z.B. einer Sonnenblende, Weißwandreifen, Luxus-Radkappen und sogar einem Radio. Trotzdem ließen die Autos damals noch so manchen Komfort vermissen, der heute selbstverständlich ist. Die Sitze waren nicht während der Fahrt und nur mit einem Hebel zu verstellen, sondern man musste dazu schon aussteigen und sich unter den Sitz beugen. Auch die Heizung war in den kalten Wintern nicht imstande, den Wagen einigermaßen angenehm aufzuwärmen.

Der 4 CV war so leicht, dass man ihn einfach von der Seite aus hochheben konnte. Aber die französischen Autos waren damals noch nicht sehr zuverlässig. Die Batterie machte öfter schlapp, und die Bremsen versagten auch schon mal ihren Dienst, weil z.B. die Bremskolben festsaßen.

Jeden Samstag wurde der 4CV gewienert, und dann begannen die Ausflugsfahrten der Familie, nach Frankreich oder an den Rhein, in den Schwarzwald und sogar bis Aachen oder Neu-Ulm. Nach drei Jahren treuer Dienste kündigte während eines Ausflugs ein lauter Knall mitten auf der Autobahn das Ende an: Ein Kolben war abgerissen und hatte den dicken Motorblock durchschlagen. Das Auto wurde für viel Geld von einem Unternehmen bis nach Saarlouis geschleppt. Noch mehr Kosten verursachte dann der Einbau eines neuen Motors. Schon einige Wochen später wurde das Crèmeschnittchen der Challs gegen einen Opel Rekord eingetauscht.

Auf diesen beiden Bildern sehen wir das Crèmeschnittchen der Familie Gatzke aus Ludweiler. - Torsten Gatzke: "Auf dem Foto links sind meine Oma Klara Gatzke und Adolf Hilt zu sehen, aufgenommen in der Karlsbrunner Straße. Das Foto rechts zeigt meine Eltern Adolf und Edith Gatzke bei einem Sonntagsausflug an die Nied." Fotos: T. Gatzke.

Hans Gatzke aus Ludweiler kaufte im Mai 1951 das oben abgebildete Crèmeschnittchen (4142 - OE 4). Die dazu gehörige Rechnung der Firma Saar-Auto-Contor in Saarbrücken wies einen Kaufpreis von umgerechnet etwa 4000 DM aus.

 

Auf der Rechnung musste der Käufer damals einige Erklärungen und Verpflichtungen unterschreiben, die u.a. auf zollrechtlichen Gründen beruhten. Da die Fahrzeuge zollfrei aus Frankreich ins Saarland eingeführt wurden, verpflichtete man die Endverbraucher schon beim Kauf dazu, sie ein halbes Jahr lang nicht ohne Genehmigung zu verkaufen und auch nicht in Gebiete außerhalb des Saarlandes, also auch nicht nach Deutschland, abzugeben.

Der Deckel des Wassereinfüllstutzens befindet sich über der Motorhaube am Heck des 4CV. Der Tankverschluss sitzt dagegen unter der Motorhaube. Foto: R. Freyer

Foto: Christoph Welter
Foto: Christoph Welter

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Frontpartie (moustache) des Renault 4 CV bei einigen Modellen drei und bei anderen sechs Chrom-Zierleisten (frz. barettes) aufweist?

Des Rätsels Lösung: Bis August 1953 wurde der 4CV mit sechs Chromleisten ausgeliefert, ab September 1953, als die Autos des Jahrgangs 1954 auf den Markt kamen, nur noch mit drei Leisten (die dafür etwas breiter waren).

Außerdem waren in dem neuen Modell die Sitzbank weiter nach hinten verschoben (für größere Beinfreiheit) und die Heizung verbessert worden, die Batterie nach hinten gewandert, das Reserverad jetzt senkrecht montiert und das Fahrzeug mit 21-PS-Motor erhältlich.

Ein nützliches Zubehörteil ist hinter der Windschutzscheibe auf der Fahrerseite zu sehen: Mit diesem Heizelement konnte man Beschläge und Vereisung verhindern oder vertreiben, die bei niedrigen Temperaturen auf der Frontscheibe entstanden.

Foto: Ernst Becker
Foto: Ernst Becker

Der kleine Matz im Spielhöschen wirft einen fachmännischen Blick in den Motorraum von Papas Crèmeschnittchen. Diese Szene erinnert mich an einen Vorfall mit dem 4CV, den ich mir zusammen mit meinem Freund, früheren Klassenkameraden und Studienkollegen Fritz Kaul in der Normandie gekauft hatte, als wir 1963/64 unseren halbjährigen Auslandsaufenthalt für das Studium der Romanistik in Caen (Calvados) absolvierten. Wir waren zum Weihnachtsurlaub mit unserem 4CV ins Saarland zurückgefahren. Um meinem Bruder Klaus unser Auto vorzuführen, machte ich mit ihm eine kleine Probefahrt. Plötzlich rochen wir Rauch; er musste aus dem Motorraum kommen. Schnell angehalten, Motor abgestellt und nach hinten gestürzt. Ich entdeckte einen Öllappen, den ich vor Beginn der Fahrt zum Überprüfen des Ölstandes benutzt und dann so dicht neben dem Keilriemen abgelegt hatte, dass er diesen berührte und durch die Reibung während der Fahrt Feuer fing.

Das Foto links zeigt einen (halben) Renault 4CV mit seiner stolzen Eigentümerin (in voller Größe). Es war Tante Käthchen Lorscheider, die zur Familie Hartkorn, Elversberg, gehörte. Foto: Karola Hartkorn. Am Waldrand in der Nähe von Merzig präsentiert sich dieses Crèmeschnittchen in der Mitte der Galerie. Es gehörte der Tante meines Freundes Christoph Welter, Saarlouis. Die Aufnahmen entstanden etwa 1954. Foto: Christoph Welter. Zwei Crèmeschnittchen und ein Peugeot 203 (6377-OE14) parken auf dem dritten Bild in Rohrbach am Gasthaus Waldhorn im Jahr 1957. Foto: Karl Abel, Rohrbach.

Hier präsentiert sich der 4CV einmal richtig in der Seitenansicht. Dieses Fahrzeug gehörte zum Fuhrpark der Teigwarenfabrik Andreas Paul & Sohn, die damals in Kirkel, ab 1953 in Rohrbach, angesiedelt war. Das Foto stammt aus dem Jahr 1950.Links im Bild ist der Sohn von Andreas Paul zu sehen; er hieß ebenfalls Andreas. Weiter unten ist ein Simca 5 der Firma abgebildet, und auf der Seite Nutzfahrzeuge finden Sie mehr über die Firma und ihren Opel Blitz. Foto: Alois Paul, Enkel des Firmengründers Andreas Paul.

Foto: Günther Faust
Foto: Günther Faust

In der Püttlinger Hengstwaldstraße

wurde dieses Crèmeschnittchen etwa im Jahr 1954 aufgenommen.

Alfred Fink aus St. Ingbert sitzt hier bei einem Sonntagsausflug ganz friedlich auf dem Kotflügel. Aber eines Tages jagte er seiner Mutter einen Riesen- Schrecken ein. 1956 war er gerade mal neun Jahre alt, als er sich heimlich hinter das Steuer des Crèmeschnittchens klemmte und dieses in Bewegung setzte. Er erzählt:

"Gelernt hatte ich das durchs Zusehen und Verstehen der Funktionen von Kupplung, Schalthebel usw. Dann probierte ich mit Erlaubnis meiner Mutter vor der Garage durch Hin- und Herfahren, ein Gefühl für das Auto zu bekommen. Nach einigen Wochen des Übens war ich mir sicher, das Auto dorthin bewegen zu können, wo ich es habe wollte. Eines Tages wollte ich seine Mutter mit meinen Fähigkeiten überraschen, und als sie nicht da war, steuerte ich das Auto durch geschicktes Hin- und Herfahren so in die Garageneinfahrt hinein, dass es im rechten Winkel quer zur Einfahrt stand. Meine Mutter war natürlich zuerst sehr erschrocken, dann in Sorge darüber, wie sie das Auto aus dieser "Zwangslage" herausbringen könne. In meinem Stolz über diese Leistung bot ich ihr sofort an, den "Status Quo" wieder herzustellen. Da sie sich selbst das nicht zutraute, ließ sie mich gewähren (es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig) und war anschließend froh, dass alles ohne Kratzer oder sonstigen Schaden abging. Geschehen ist diese Geschichte in Auersmacher, wo wir damals wohnten."  

Dieter Berger aus Bexbach hat dieses Foto links in der obigen Galerie geschickt. Es zeigt seine Mutter Mathilde mit ihrer Kollegin Frl. Jenni. Mathilde Berger war Biohelferin (Näheres über diesen Beruf auf unserer Seite Ausweise u. Pässe) und arbeitete bei der Landeszuchtanstalt. Wohl deshalb hatte der 4CV eine OE 9-Nummer.

Rechts: Ein junges Mädchen stellt uns stolz das Auto seiner Familie vor. Das Bild wurde in We- benheim aufgenommen.  (Fotos: Dieter Berger, Bexbach und Torsten Gatzke, Völklingen.)

Zwei prominente Saarländer präsentieren in den 50er Jahren ihr Crèmeschnittchen:

Luitwin von Boch-Galhau, geb. 1906 in Keuchingen. Foto: V&B, Mettlach.
Luitwin von Boch-Galhau, geb. 1906 in Keuchingen. Foto: V&B, Mettlach.
Fritz Weissenbach. Foto: Landesarchiv Saarbrücken, Sammlung Weissenbach.
Fritz Weissenbach. Foto: Landesarchiv Saarbrücken, Sammlung Weissenbach.

Links: Der Zusammenstoß eines 4CV mit einem Chausson AP 48 Omnibus ist dem kleinen PKW gar nicht gut bekommen. Der Unfall war der Zeitschrift AUTO des Automobil- und Touringclubs Saar (ATS) im September 1953 ein Bild auf der Titelseite wert. Die Bildunterschrift lautete: "Wie konnte das passieren?" Foto: Zeitschrift AUTO, Nr. 9/1953.

Mitte 1: Ein selten fotografiertes Paar: ein Crèmeschnittchen und ein VW- Käfer einträchtig nebeneinander, der 4CV mit OE-Kennzeichen; das Nummernschild des Käfers ist nicht zu erkennen. Foto: Torsten Gatzke.

Mitte 2: 1950 konnte man den Renault 4CV - zur Lieferung an Pfingsten! - auch als Cabrio- Limousine bestellen. Zeitungsanzeige: Sammlung Torsten Gatzke.

Rechts: Ein 4CV wird in der Saarbrücker Central-Garage gewartet. Foto: Autohaus Dechent, Saarbrücken  

Edmund Becker aus Ludweiler  mit seinem flotten 4 CV.
Edmund Becker aus Ludweiler mit seinem flotten 4 CV.

Das Bild wurde 1959 aufgenommen, daher hat das Auto schon ein SB-Kennzeichen: Alle Fahrzeuge mussten vom 1. Januar 1959 an ein Nummernschild nach deutschem Muster haben. (Näheres darüber lesen Sie hier unter Punkt 8.) Die schicke Sonnenblende war als Zubehör erhältlich und konnte von außen angebracht werden.

Foto: Torsten Gatzke.

- Auto-Fuhrmann in Homburg feierte am 1. Juli 1952 50-jähriges Firmenjubiläum -

Foto: Walter Volkmar, Riegelsberg 2007
Foto: Walter Volkmar, Riegelsberg 2007
Foto: Stefan Haas, Weiskirchen 2011
Foto: Stefan Haas, Weiskirchen 2011

Ein Crèmeschnittchen im direkten Größen-Vergleich mit einer modernen Mercedes-Limousine. 

Foto: Stefan Haas.

Diese 4CV-Frontpartie wurde 2009 in Homburg fotografiert. Foto: Rainer Freyer.

Torsten Gatzke hat dieses Crèmeschnittchen bei einem Oldtimertreffen entdeckt. Es wurde vor einiger Zeit in Saarbrücken restauriert.

Foto: Torsten Gatzke.


Der Renault 4CV auf youtube

Hier ist das "Rasseln" des 4CV zu hören!

"un petit tour en 4cV"

Kleiner frz. Werbefilm - "quelle acceleration..!"

Am Meer



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