Historisches 

Am 8.12.2018 durfte ich in Weiskirchen im Rahmen eines kleinen Pressetermin mein neues Buch vorstellen: "Niemand fällt ins Nirgendwo. Und nichts fällt aus der Welt." Weiskirchen und seine Menschen in der Saarstaatzeit. Weiskirchen 2018. Auf dem Foto von links: Geschäftsführer des Heimatvereins Kurt Meyer, Bürgermeister Wolfgang Hübschen, Stefan Haas, Vorsitzender des Heimatvereins Werner Hero. - Inhaltsverzeichnis und Bestellformular sind ganz unten auf dieser Seite!

"Niemand fällt ins Nirgendwo. Und nichts fällt aus der Welt." Weiskirchen und seine Menschen in der Saarstaatzeit. Ein Heimatbuch von Stefan Haas. Weiskirchen, Wolfgang Hübschen, Saarnostalgie, Saarstaat, Saarfranken, 79. Infanteriedivision
Pressetermin anlässlich d. Buchpräsentation meines Heimatbuches (Band 1, 2018 - 32,50 Euro)

Aus dem Pressetermin resultierte dieser Bericht in der Saarbrücker Zeitung am 24.12.2018.

"Niemand fällt ins Nirgendwo. Und nichts fällt aus der Welt." Weiskirchen und seine Menschen in der Saarstaatzeit. Ein Heimatbuch von Stefan Haas. Bürgermeister Wolfgang Hübschen
Buchvorderseite

Das Buch (erster Band einer umfassenden Trilogie über die Weiskircher Ortsgeschichte in den 50er-Jahren und darüber hinaus) erschien im Selbstverlag im Dezember 2018 in Weiskirchen und kann für 32.50 Euro gekauft werden. Es liegt an den genannten Verkaufsstellen in Weiskirchen aus und kann auch gerne hier über das Kontaktformular (unten) bestellt werden.

"Niemand fällt ins Nirgendwo. Und nichts fällt aus der Welt." Weiskirchen und seine Menschen in der Saarstaatzeit. Ein Heimatbuch von Stefan Haas. Bürgermeister Wolfgang Hübschen
Buchrückseite

Inhaltsverzeichnis

 

Band 1:

 

I.                   Vorstellung der Arbeit und Bemerkungen zur Methodik……...…………...…..…......…..S. 1

 

II.                Danke………...................................................................………….…………….....….......…......S. 4

 

III.        Krieg und Kriegsende……………...……………………….…..….……..................…....…….……S. 6

III.1 Der „komische Krieg“ ....................................………………………………...….…..............................................S. 6

III.2 Die 79. Infanterie-Division und ihr Wirken im saarländisch-französischen Grenzgebiet........................................S. 9

III.3 Von der „blutigsten Ecke des Krieges“ – Der Orscholz-Riegel……………..…......…S. 24

                III.4 Die „Eroberung“ von Trier………………….…..….....….........................................................................S. 27

            III.5 März 1945 – Krieg in Weiskirchen.........................................................................................................................S. 30

III.6 Die Opfer der Weiskircher Zivilbevölkerung und der Angriff auf d. Köllenbruchmühle......................................S. 39

III.7 Der Ehrenfriedhof der 79. Infanterie-Division in Weiskirchen..............................................................................S. 50

            III.8 Nachkriegszeit………………………………………………………………..…......................................……....S. 70

 

IV.        Der Saarstaat. Eine spannende Epoche saarländischer Geschichte………......…..S. 72

 

V.         Das liebe Geld………………….…………………......……………..……….…................…...........S. 76

V.1 Die Saar-Mark u. d. Einführung des frz.- u. der Saar-Franken…….......................S. 76

V.2 Verbesserte Versorgungslage in Weiskirchen……………...…….....…………...…..….......S. 79

V.3 Der Tag X – und was es die Saarländer kostete Deutsche zu werden................…S. 81

 

      VI.         Aus dem Weiskircher Dorfgeschehen der 50er-Jahre.......................................S. 84

VI.1 kurzer historischer, verwaltungspolitischer Abriss................................................S. 85

VI.2 Die Eröffnung d. Postbuslinien u. eine kleine Geschichte d. Weiskircher Post.S. 86

VI.3 Die Amtsbürgermeister..............................................................................................S. 91 

VI.4 Der Gemeinderat........................................................................................................S. 98 

VI.5 Die Ortsbürgermeister.............................................................................................S. 102 

VI.6 Die Gemeindebediensteten......................................................................................S. 104 

VI.7 Chronologische Dorfchronik bis 1959 – und ein Ausblick in die 60er-Jahre....S. 108

VI.8 „Dat Schmuggeln war schon schön!“-Geschichte einer Grenze.........................S. 177

VI.9 Der Kindergarten St. Jakobus Weiskirchen...........................................................S. 189 

VI.10 Die Förster................................................................................................................S. 195

VI.11 Fremdenverkehrs und Tourismus in Weiskirchen...............................................S. 198

            VI.11.1 Die Jugendherberge.................................................................................S. 205

VI.11.2 Das Kindererholungsheim / Schullandheim.............................................S. 218

VI.11.3 Campingplatz................................................................................................S. 225

VI. 12 Einwohnerzahlen....................................................................................................S. 230

VII.                Kultur in Weiskirchen.......................................................................................S. 231

            VII.1 Das Hochwald-Theater........................................................................................S. 231

            VII.2 Radio Saarbrücken...............................................................................................S. 233

            VII.3 Das Freibad...........................................................................................................S. 238

            VII.4 Gebäude in Weiskirchen.....................................................................................S. 241

            VII.5 Spazierengehen in Weiskirchen.........................................................................S. 254

 

   VIII.            Rund um den Kirchturm – Einblicke in die Pfarrei St. Jakobus.................S. 257

VIII.1 Einblicke in die Geschichte der Pfarrei St. Jakobus............................................S. 257

VIII.1.1          Organisten...................................................................................................S. 326

VIII.1.2         Kirchenschweizer........................................................................................S. 329

 

VIII. 2 Neuapostolische Kirche Weiskirchen...........................................................S. 330      

   IX.              Aus der Weiskircher Schulgeschichte..............................................................S. 331

IX.1    Von der älteren Weiskircher Schulgeschichte bis zum Zweiten Weltkrieg....S. 331

IX.2    Rahmenbedingungen und Charakteristika von Schule im Saarstaat..............S. 337

IX.3    Allgemeiner Schulalltag in den 50er-Jahren.......................................................S. 339

IX.4    Der Weiskircher Schulalltag nach dem Krieg mit Ausblick bis in die 60er..S. 340

IX.5    Weiskircher Lehrer-Biografien.............................................................................S. 367

 

Band 2:

 

 

     X.               Die Industrie und weitere Verdienstmöglichkeiten

X.1      Das Trolitan-Presswerk

X.2      Eisen- und Hüttenindustrie im Saarland

Exkurs: Völklinger Hütte

X.3      Der Bergbau im Saarland

Exkurs: Bergwerk Camphausen

X.4      Wo man rund um Weiskirchen noch Geld verdienen konnte

 

        XI.            „Die Erde hat uns wieder, so wie sie uns kennt.“

 

            XI.1    Hoch- und Tiefbau aus Weiskirchen

XI.1.1 Die Bauunternehmung Bierbrauer

XI.1.2 Die Bauunternehmung Luy

 

XI.2    Das Baugewerbe (Verputzer, Zimmerer/Dachdecker Anstreicher, Plattenleger)

 

XI.3    Die Lebensmittelgeschäfte und Handlungen

 

XI.4    Das Bekleidungsgewerbe (Schneider, Schuster, Modistin)

 

XI.5    Das Installationsgewerbe (Elektriker, Klempner)

           

XI.6    Das Holzbearbeitungsgewerbe (Schreiner, Sägemühle, Stellmacher)

 

XI.7    Das Metallgewerbe (Schmiede- und Schlosserhandwerk)

 

XI.8    Das Nahrungsmittelgewerbe (Bäckereien und Metzgereien)

 

XI.9    Das Schank- und Gaststättengewerbe (Hotel und Wirtschaften)

 

XI.10  Die Landwirtschaft im Vollerwerb

                        Exkurs: Landwirtschaft in den 50er-Jahren

 

XI.11 weitere Gewerbe (Sattler- und Polsterer, Fotograf, Frisöre, Uhrmacher)

 

XI.12 Die Transporter

 

XI.13 Die Tankstellen und Werkstätten / Autoverkauf

 

XI.14  Das Bankenwesen (Raiffeisen- und Kreissparkasse)                     

           

XI.15  Die Freien Beruf (Ärzte, Dentisten, Apotheker, Heilpraktiker, Hebamme, Architekt)

 

 

Band 3:

 

XII. Vereine und Vereinigungen und deren Chronik mit Schwerpunkt 1947-1959

            XII.1 Sportverein 1926 Weiskirchen

            XII.2 Kulturvereinigung 1946 – und die Geschichte der Weiskircher Foasend

            XII.3 DLRG Ortsgruppe Weiskirchen

            XII.4 katholischer Bergmannsverein St. Barbara

            XII.5 Freiwillige Feuerwehr Weiskirchen

XII.6 Schützengilde „Freischütz“

XII.7 Männergesangverein 1877 Weiskirchen

XII.8 Musikverein Weiskirchen

XII.9 Obst- und Gartenbauverein

XII.10 Saarländisches Rotes Kreuz Weiskirchen

XII.11 Unser Jahrgang 1937

XII.12 Pfadfinder

XII.13 VdK

XII.14 Parteien: SPS /SPD, CDU

XII.15 Kirchenchor

XII.16 weitere Vereine in Weiskirchen: Bienenzuchtverein / Vespaclub / Wiesengenossenschaft / Ortsbauernverein / Bund der sozialistischen Jugend / Rassekanichenzuchtverein / Taubenzuchtverein / Kegelclubs

XII.17 alte Vereine vor dem 2. Weltkrieg (Wanderclub, Radfahrverein)

 

Verzeichnis der Anhänge in Band I

 

Ø  Schenkungsurkunde der Gräfin Judith für die Abtei St. Matthias und Impressionen von der abbaye sainte croix in Bouzonville

Ø  „Sieben Panzer Höhe Wasserwerk...“. In Feuerstellung am Orscholz-Riegel – aus dem Dienstbuch eines vorgeschobenen Beobachters.

Ø  Zeitzeugenbericht von Karl Neumer zu den Kriegsereignissen im März 1945 in Weiskirchen

Ø  Liste der Weiskircher Gefallenen im Zweiten Weltkrieg

Ø  Zeitzeugenbericht von Hans Sänger zum Ehrenfriedhof in Weiskirchen

Ø  Fotos vom Ehrenfriedhof in Weiskirchen

Ø  Dokumente aus der NS-Zeit aus Weiskirchen

Ø  Bildungs- und Kulturpolitik in der französischen Zone

Ø  Ein Land im Experiment. Oder: Der Weg, der nach Europa führen sollte. Europäisierungsbestrebungen im Zeichen der Saarfrage in den frühen 50er-Jahren. Seminararbeit

Ø  Eine kurze saarländische Geldgeschichte

Ø  „Der Bürgermeister suchte das Weite“

Ø  Das Rathaus in alten Ansichten von frühester Zeit bis zur Gegenwart

Ø  Weiskirchen und seine Umgebung zu Beginn der 50er-Jahre. Ausschnitte aus einer zeitgenössischen Reliefkarte

Ø  Weiskirchen aus der Luft

Ø  Liste der Weiskircher Bürgermeister und Amtsvorsteher

Ø  Wie die Bürgermeisterei Weiskirchen entstand

Ø  Ergebnisse der Volksbefragung über das Saarstatut am 23.10.1955 in Weiskirchen und seinen heutigen Ortsteilen

Ø  Ein Dorf in Zeit und Zahl

Ø  Familie Willi Bernardy

Ø  Der Marktplatz

Ø  Die Geschichte des Kinderheims in Weiskirchen

Ø  Bundeskanzler Erhard zu Besuch in Weiskirchen

Ø  Eine vermeintliche Schmugglergeschichte

Ø  „Meyersch Bob“

Ø  Streit um einen Platz in der Kirche

Ø  Pfarrchronik (auszugsweise) unter Pfarrer Busch

Ø  Das Heiligkreuz 

Niemand fällt ins Nirgendwo. Und nichts fällt aus der Welt. Heimatbuch von Stefan Haas aus Weiskirchen über die Saarstaatzeit. Einmalig, Sensation, Wadern, Losheim
Niemand fällt ins Nirgendwo. Und nichts fällt aus der Welt. Heimatbuch von Stefan Haas aus Weiskirchen über die Saarstaatzeit. Einmalig, Sensation, Wadern, Losheim

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Aus der Presse:

 „Dat Schmuggeln war schon schön!“

 

Weiskirchen in der Saarstaatzeit – Neues Heimatbuch in Weiskirchen mit über 1000 Abbildungen erschienen

 

„Niemand fällt ins Nirgendwo. Und nichts fällt aus der Welt.“ Dieser Prämisse des Schriftstellers Thomas Mann liegt eine umfangreiche Abhandlung in Form einer Trilogie von Stefan Haas aus Weiskirchen zugrunde, die sich mit der umfassenden Geschichte des Hochwalddorfes in den 50er-Jahren beschäftigt – in der niemand vergessen wird. Nun erschien im Eigenverlag Band 1 dieser Trilogie, die sich mit der Ortsgeschichte beschäftigt.

Die Abhandlung beginnt zunächst mit dem Ereignis, dessen Geistes Ursprung auch heute in den Köpfen der Politiker wieder „populär“ wird – der Zweite Weltkrieg. Hier wird besonders die Geschichte des Ehrenfriedhofes aufgearbeitet, notwendigerweise werden auch die ersten Monate der 79. Infanterie-Division und ihr Wirken rund um Merzig und im Westwall-Vorfeld beleuchtet und ganz besonders den Weiskircher Kriegstagen und der Opfer der Zivilbevölkerung gedacht.

Nach einer kurzen Beleuchtung des autoritären Saarstaates geht es medias in res, und auf etlichen Seiten listet der Verfasser eine schön bebilderte Ortschronik der 50er-Jahre für Weiskirchen auf. Die Geschichte der Post, Verwaltung und Gemeinderäte werden vorgestellt, der Kindergarten, die Förster uvm.

Ein der Arbeit immanentes Kapitel ist das über den Weiskircher Zoll. Und wo eine Zollstelle mit den douaniers war, war natürlich die Grenze des Saarstaates zur Bundesrepublik nicht weit und das Schmuggeln erst recht nicht. Was wurde geschmuggelt? Wie wurde geschmuggelt? Viele Anekdoten über diese Art „Volkssport“ weiß der Verfasser aus etlichen geführten Zeitzeugengesprächen zu berichten.

Und es folgen ausführliche Kapitel über Kultur ( u.a. „et Kinno“) und Gebäude („Burg“) in Weiskirchen und die Geschichte des Fremdenverkehrs (Jugendherberge, Schullandheim, Campingplatz) in der aufstrebenden Hochwaldgemeinde.

Es folgen abschließend die so wichtigen Lebensbereiche „Schule“ und „Kirche“. Es berichtet eine neu recherchierte Schulchronik darüber, wie es für die Kinder der damaligen Zeit war, die Volksschule in Weiskirchen unter großem französischem Einfluss zu besuchen. Und weil der streitsüchtige Pfarrer im Weiskirchen der 50er-Jahre keine Chronik verfasste, führt die Pfarrchronik in die Weiskircher Kirchengeschichte vom Anbeginn der Pfarrei bis hin zu den noch wohlbekannten Pfarrern Arenz, Stahl und Schäfer.

So wie diese Pfarrchronik weisen alle Kapitel des Buches über die Zeit des Saarstaates hinaus in noch länger vergangene Zeiten zurück, aber auch ausblickartig in die 60er-Jahre.

Abgerundet wird die Abhandlung von 27 Anhängen zu den jeweiligen Kapiteln – die zu veröffentlichen dem Verfasser teils ein großes Bedürfnis sind. Hier geben Zeitzeugenberichte, Kriegstagebücher, Fotostrecken, zeitgenössische Zeitungsartikel, eine Seminararbeit uvm. tiefergehende Einblicke in eine Zeit, die nie mehr so sein wird.

 

Für das kommende Jahr wird die Herausgabe des zweiten Bandes (Wirtschaftsgeschichte in Form von über 100 Biografien aller Händler, Handwerker und Freiberufler in Weiskirchen zwischen Krieg und Tag X 1959) angestrebt. Hiernach soll Band 3 folgen: Ausführlich recherchierte und intensiv bebilderte Chroniken der 26 Vereine und Vereinigungen, die vor 1959 bereits aktiv waren – insbesondere der reich bebilderten Chronik der Weiskircher Foasend unter dem damaligen Kulturverein.

 

Verkaufsstellen des ersten Bandes (für 32.50 Euro) in Weiskirchen:

Enoteca, Haus des Gastes und Pfarrbüro in der Trierer Straße

Bei Sigrun Haas und Gerda Spang Am Marktplatz 14

Bei Egon Dörr, Mattheiser Straße 4

www.blitzlichtkabinett.de

 


Hier aufgelistet weitere Inhalte, die über das Menü erreicht und dann gelesen werden können:

Frühe Neuzeit

neuere / neueste Geschichte

Uni-Hausarbeit (1,0): Die Geschichte der Schule zur Zeit des deutschen Kaiserreichs (1871-1918)

Zeitgeschichte

Kommentar: Wurde der Saarstaat von einem Widerstands-Kämpfer regiert?

Uni-Hausarbeit (2,7): Ein Land im Experiment. Oder: der Weg, der nach Europa führen sollte.

Uni-Referat: (Tischvorlage & Manuskript) Rheinland-Pfalz und die Saarfrage

Uni-Referat: (Tischvorlage & Manuskript) Bildungs- und Kulturpolitik in der frz. Besatzungszone

Beitrag für Saar-Nostalgie: Der Beginn der saarländischen Hochschulgeschichte